Im Allgemeinen sollte der Käufer für jeden Immobilienkauf oder jede Registrierung eine gesetzliche Erbenbescheinigung beantragen, um das Eigentum an der Immobilie zu ermitteln. Es kann Fälle geben, in denen es mehrere juristische Erben für ein angestammtes Eigentum gibt und in solchen Fällen ist es erforderlich, dass alle rechtsrechtlichen Erben die Beförderungspflicht unterzeichnen und ihre Zustimmung geben, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. In einigen Fällen funktioniert ein rechtsrechtliches Erbeszeugnis besser als ein Nachfolgezertifikat, da Verwandtschaft es schneller erhalten kann. Daher legen Familien lieber eine Erbschaftsurkunde vor, als auf eine Nachfolgebescheinigung zu warten. Wird eine rechtsrechtliche Erbschaftsbescheinigung nicht akzeptiert, so beantragen sie die Erburkunde. Tahsildars und Talukdars stellen in der Regel Heiratszeugnisse aus, obwohl sie nicht schlüssig sind und daher nicht unter allen Umständen funktionieren. So kann beispielsweise bei Streitigkeiten innerhalb von Familienangehörigen, wer der rechtmäßige Erbe ist, eine Bescheinigung erst ausgestellt werden, wenn ein Gericht die Angelegenheit entschieden hat. Der Prozess der Erlangung einer gesetzlichen Erbenbescheinigung dauert in der Regel 30 Tage. Wenn es zu einer unnötigen Verzögerung beim Erhalt dieses Zertifikats kommt oder die zuständigen Behörden nicht reagieren, sollten Sie sich an den Revenue Division Officer (RDO)/Untersammler wenden. Schritt 4: Der Bezirksrichter kann vom Antragsteller auch verlangen, eine Anleihe mit einer oder mehreren Sicherheiten oder einer anderen Sicherheit zu leisten, um etwaige Verluste, die sich aus der Verwendung oder dem Missbrauch solcher Bescheinigungen ergeben, zu begleichen. Schritt 2: Der Bezirksrichter wird den Antrag prüfen, und wenn dieser zugelassen wird, legt er einen Verhandlungstag in Bezug auf diese fest und sendet auch eine Mitteilung über die Anhörung, wem er es für angebracht hält. Die Rechtserbebescheinigung kann bei der Gebiets-/Taluk-Thasildhar-Bescheinigung oder beim Körperschafts-/Gemeindebüro des jeweiligen Gebiets und beim Bezirkszivilgericht erworben werden.

Diese Bescheinigung benennt alle gesetzlichen Erben des Verstorbenen und wird erst nach ordnungsgemäßer Anfrage ausgestellt. Im Folgenden sind die Schritte aufgeführt, die mit dem Erwerb einer gesetzlichen Erbenbescheinigung verbunden sind: Wenn jemand in Ihrer Familie oder in Ihrer Nähe stirbt und Sie ein Erbe sind, können Sie in der Regel ihr Erbe (rechtlich als Erbfolge bekannt) mit begleichen: Eine Erbschein wird dem Nachfolger einer verstorbenen Person ausgestellt, die keinen Willen zur Feststellung der Echtheit des Nachfolgers vorbereitet hat und dem Inhaber der Bescheinigung auch eine Vollmacht über die Schuld des Verstorbenen erteilt. Die Zahlung der Schulden des Verstorbenen und auch die Übertragung der Sicherheiten des Verstorbenen kann vom Inhaber der Bescheinigung noch vor der Erbein des Rechtsdeserben des Verstorbenen erfolgen.

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