Neben dem Antragsformular müssen der zukünftige Bräutigam und die Braut eine besondere Erklärung über die Bedingungen für die Ehe unterzeichnen; sie erklären, dass sie die Voraussetzungen für die Ehe erfüllen und dass die vorgelegten Dokumente aktuell, vollständig und wahr sind. Diese Erklärung ist persönlich entweder bei der zuständigen Schweizer Botschaft oder dem zuständigen Konsulat oder vor dem Kanzler in der Schweiz zu unterzeichnen. Mit der Unterzeichnung der Dokumente bestätigen die Braut und der Bräutigam, dass sie ihren Inhalt verstehen. Sie bestätigen auch, dass sie sich der strafrechtlichen Folgen im Falle falscher Erklärungen nach den Artikeln 65 und 69 3 der Personenstandsverordnung bewusst sind. Übersetzungen der zu unterzeichnenden Dokumente können online auf der Website des Bundesamtes für Justiz eingesehen werden. Möchten Sie die Wohnung oder das Haus allein oder zusammen mit anderen Personen kaufen? Je nach Personenstand können Sie an verschiedenen Formen des Eigenheimbesitzes interessiert sein. Um entweder eine Ehe oder eine Partnerschaft in der Schweiz oder im Ausland zu registrieren, ist Ihr Hauptbezugspunkt das Standesamt, in dem Sie sich entschieden haben, die Ehe zu feiern oder Ihre Partnerschaft abzuschließen. Normalerweise entscheidet dieses Amt, welche Dokumente zur Bemarkierung dieses Zivilstandsereignisses erforderlich sind. Für weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen: www.stu-law.ch Es wird eine zusätzliche Gebühr berechnet, wenn Sie eine Kopie Ihrer Ehe- oder Partnerschaftsurkunde wünschen. Fordern Sie es im Voraus an, wenn Sie es am Ende der Zeremonie abholen möchten. Andernfalls dient Ihr Familienbuch als ausreichender Beweis für Ihre Ehe. Das Regionale Konsularzentrum erhebt eine Gebühr von ca. 220,00 USD für die Einreichung des Heiratsantrags.

Wenn keine der beiden Parteien in der Schweiz wohnt, muss der Antrag beim Standesamt des für die Trauung gewählten Bezirks oder über einen Bevollmächtigten gestellt werden. Die gesetzliche Eherechtsregelung kann durch einen Ehevertrag geändert werden. Das Gesetz erlaubt es ehepaaren Paaren daher, durch einen Ehevertrag zu vereinbaren, dass der Geschäftsbetrieb und/oder das daraus resultierende Einkommen einem eigenen Vermögen des Ehegatten gehören und daher im Falle von Meinungsverschiedenheiten oder Tod nicht aufgeteilt werden müssen. Die Ehegatten können sich jedoch auch gegenseitig in Bezug auf den Tod begünstigen und angeben, dass der überlebende Ehegatte das gesamte Erbe beider Ehegatten erhält. Gemeinsame Nachkommen können solche Verträge nicht anfechten. In solchen Fällen erhalten sie ihr Erbe erst nach dem Tod des zweiten Ehegatten. Es sei darauf hingewiesen, dass das schweizerische Recht ein gesetzliches Erbrecht für die Nachkommen und den Ehegatten vorsieht. Die Beteiligung an erworbenem Vermögen umfasst das Eigentum jedes Ehegatten und das Eigentum, das die Ehegatten während ihrer Ehe erworben haben. Die Unterscheidung zwischen den beiden Arten von Vermögenswerten ist wichtig, wenn es um die Auflösung einer Ehe geht, entweder durch Scheidung oder den Tod eines Ehegatten. Das Eigentum eines Ehegatten umfasst das Vermögen, das er besaß, bevor er heiratete oder während der Ehe als Erbschaft oder Geschenk erhielt, sowie persönliche Gegenstände wie Kleidung oder Alltagsgegenstände.

Das Von den Ehegatten während ihrer Ehe erworbene Vermögen umfasst alle anderen Vermögenswerte, wie Einkommen aus Erwerbstätigkeit oder Investitionen, die nicht zur Deckung der täglichen Lebenshaltungskosten verwendet werden. Die Einkünfte aus der Verwaltung der Vermögenswerte, die einem Ehegatten als eigentum übertragen wurden, gelten als von beiden Ehegatten während ihrer Ehe erworben. Das Gesetz schützt nicht die Lebensgemeinschaften, wenn nach der Trennung oder dem Tod eines Partners eine Entscheidung über das gemeinsame Zuhause getroffen werden muss. Detaillierte Vereinbarungen müssen in einem Zusammenwohnvertrag getroffen werden.

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